10.07.2017, von Andreas Wünsch, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit

Starkregen und Land unter auch in Brandenburg- THW unterstützt mit Pumparbeiten

Auch weitere Fachgruppen und Einheiten des Ortsverbandes waren im Standby und bereiteten sich auf einen möglichen Einsatz in der Nacht vom 29.06. - 30.06.2017 vor.

Überflutete Regionen rund um Leegebruch und Oranienbrug

Fotos: THW

Um 02:00 Uhr in der Nacht des 30.06.2017 wurden dann der Zugtrupp, die zweite Bergungsgruppen und die Fachgruppe Infrastruktur zum Einsatz alarmiert. Ziel war die Stadt Oranienburg nördlich von Berlin. Hier drohte laut erstem Einsatzbefehl ein Damm zu brechen und die Wassermassen die Stadt Oranienburg zu fluten.

Zum Glück bewahrheitete sich dieser Einsatzbefehl nicht. Dennoch begannen die Kräfte umgehend mit den Pumparbeiten, während der Zugtrupp den Einsatz zusammen mit der Führungsgruppe aus dem THW OV Potsdam führte. Am gleichen Morgen verlegte noch eine weitere 1. Bergungsgruppe des Ortsverbandes Tempelhof-Schöneberg mit einer neuen Mannschaft ebenfalls nach Oranienburg, um die dort tätigen Einheiten zu unterstützen.

Der Einsatz rund um Oranienburg, Leegebruch und Velten endete erst am Sonntag, den 09.07.2017. In dem gesamten Einsatzzeitraum waren immer wieder Helfer unseres Ortsverbandes vor Ort und lösten entkräfte Helfer aus anderen Ortsverbänden aus dem Einsatz heraus, um die eingesetzten Pumpen zu betreuen.


  • Überflutete Regionen rund um Leegebruch und Oranienbrug

    Fotos: THW

  • Pumpen im Dauereinsatz Teil I

  • Pumpen im Dauereinsatz Teil II

  • Der Unimog als mobile Tankstelle für die Pumpen

  • Schlauchstrecken über sehr lange Distanzen mußten verlegt werden

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